Kinesiologie – die Zusammenarbeit mit Kindern

Handpuppe ZaubererNebst Jugendlichen und Erwachsenen begleite ich auch Kinder in meiner Praxis.

In der Erstsitzung nehme ich mir bewusst Zeit für den Beziehungsaufbau. Dazu integriere ich gerne ein Geräuschmemory oder Handpuppen. Ich lerne das Kind und die Begleitperson näher kennen. Das Kind steht dabei im Zentrum.

Im Gespräch achte ich darauf, auf gleicher Augenhöhe und dem Alter des Kindes angepasst verständlich zu kommunizieren. Oft kommt es vor, dass ich mit meinen kleinen Klienten auf dem Boden sitzend arbeite. Durch z.B. eine Kinesiologie mit Kindern FamilienaufstellungAufstellung mit Playmobilfiguren auf einem Brett erfahre ich spielerisch, wer sonst noch zu der Familie gehört. Über das Gespräch und durch gezielte Fragestellungen erhalte ich wichtige und wertvolle Informationen über das Familiensystem. Ich erlebe immer wieder wunderbare Veränderungen, die in Familien passieren dürfen, wenn ich mich nicht nur mit der Verhaltensebene beschäftige, sondern die Familie als System begreife, das durch energetische Verbindungen zusammengehalten wird.

Das Kind oder stellvertretend z.B. der Vater erzählt mir, welche Situation/welches Verhalten sie dazu bewogen hat, Unterstützung durch die Kinesiologie anzunehmen.

Weg mit Mönsterlikarten bei der Kinesiologin Iris SchieggDamit es Kindern leichter fällt, ihren Gefühlen Ausdruck zu geben, nutze ich verschiedene Emotionskarten wie z.B. die «Mönsterlikarten».

Im Gespräch überprüfe regelmässig, ob ich das Kind wirklich richtig verstanden habe. Ich will genau wissen, woran wir miteinander arbeiten und welches Ziel wir gemeinsam verfolgen.

Kinder sind ehrlich und offen. Der Muskeltest zeigt mir, was genau das Kind benötigt, um sein Ziel zu erreichen.

Um Blockaden im Körper und Energiefeld zu lösen, arbeite ich am Meridiansystem, halte Akupressurpunkte, massiere neurolymphatische Zonen, zusammen machen wir Körperübungen, arbeiten mit Düften, integrieren auf der Gefühlsebene positiv wirkende Bachblüten und vieles mehr.

Gespräche mit den Eltern und das Näherbringen der energetischen Familienhierarchie und die Auswirkungen auf das Familiensystem werden geschätzt. Durch eine Veränderung der inneren Haltung kann nebst der direkten Arbeit mit dem Kind ein liebevolles und stärkendes Miteinander geschaffen werden.

Häufige Kinderthemen in der Praxis:
Schlafstörungen, Ängste (z.B. vor dem Alleinsein, vor Neuem), Schwierigkeiten mit Emotionen umzugehen (z.B. starke Wutausbrüche), Schüchternheit, Geschwisterkonflikte, Konzentrationsschwierigkeiten, Prüfungsangst.

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